Die Biblioartisten und ihre Prozesse

Legende: Pfarrer (P), Künstler (K)

Maria Andenken

Barbie Kohlhage (P), Marlies Weischer-Jörden (K), Stefan Joerden (Architekt) und Waltraud Stumme (K) mehr...

Bibel – Bilder und Vater – Bilder

Vater-Kind-Festival, Zeltlager

Dirk Heckmann (P) und Martin Franke (K) mehr...

Farben des Lebens – Der Glaube ist bunt

Psalmworte ins Bild gerueckt

Heidi Bunse-Großmann (P) und Barbara Padberg (K) mehr...

Malwerkstatt im Quartier

Schoepfung und Natur

Horst Bastert (P) und Alexander Klinke (K) mehr...

Cover my psalm23

Psalmworte in der Wortwahl heute

Jürgen Schäfer (P) und Paul Minor (K) mehr...

Wir wollen Vielfalt – Vielfalter gesucht

Eine Schmetterlingswerkstatt

Katrin Wüst (P) und Annette Stachs (K) mehr...

Psalmen ein Gesicht geben

Maik Fleck (P) und Rainer Nummer (K)

Heilsame Betrachtung

Klangkunstpilgertage am Hansaweg

Matthias Schmidt (P) und Werner Hilscher (K) mehr...

Farbe bekennen

Kunstaktion, 400 Arbeiten zur Pfingstgeschichte

Sabine Grüneklee (P) und Gaby van Emmmerich (K) mehr...

Freiheits – tRaeume

Kreativer Multilog

Susanne Marie Koschmider (P), Hasan Hüseyin Deveci (K) und Kerstin Schneider (Diakonin) mehr...

Denk-Mal – Erinnern als Friedensarbeit

Impulse zu einem Umgang mit einem Kriegerdenkmal

Thomas Mämecke (P) und Ulrike Speckmann (K) mehr...

Psalmen ein Gesicht geben

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Alles begann mit einer Kiste unausgepackter Bibeln in einem Abstellraum. Entstanden ist daraus die Idee, Menschen zu bitten, in den Bibeln einen Psalm persönlich zu gestalten. Einzige Voraussetzung: man muss die Bibel hinterher wieder schließen können. Um das Buch weiterzugeben an andere, die sich vielleicht nächstes Jahr mit einer Jesusgeschichte beschäftigen.

Begleitet wird die Aktion, an der z.Zt. 15 Menschen teilnehmen, durch den Detmolder Künstler Rainer Nummer. Die Präsentation der entstandenen Bibeln wird eingebettet in einer Mitmachaktion für Menschen rund um die Detmolder Christuskirche. Zum Psalmwort „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ wurden sie gebeten, am 30. Juli ein Paar Schuhe im Kirchraum abzustellen. Die Gesamtergebnisse wurden im Gottesdienst am 2. August vorgestellt.